Österreichische Jugendliche wissen noch immer zu wenig über Verhütung
Wien, 26.09.2009 – Zum dritten Mal jährt sich heute der Weltverhütungstag (World Contraception Day). Die internationale Kampagne hat zum Ziel, das weltweit verbreitete Problem ungeplanter Schwangerschaften und die sich daraus ergebende Anzahl von Schwangerschaftsabbrüchen zu reduzieren. Nach Expertenschätzungen kommt es auch in Österreich jährlich zu 30.000 bis 40.000 Schwangerschaftsabbrüchen. 2008 wurden 2.747 Teenager Mutter, 7 von ihnen waren noch nicht einmal 15 Jahre alt. Denn in der Öffentlichkeit wird über Sex und Verhütungsmittel hierzulande zwar viel gesprochen, doch die Diskussion bleibt oft in der Theorie stecken.
Wenn es um Verhütung geht, sind sich österreichische Experten einig: der Aufklärungsunterricht in den Schulen schreit nach Verbesserung. „Alle sind aufgeklärt, aber keiner weiß wirklich Bescheid“, zitiert DDr. Christian Fiala, Gynäkologe und Leiter des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch (MUVs), ein bekanntes Sprichwort. „In jeder Illustrierten findet sich zwar zumindest ein nackter Busen, wir sind also zweifelsohne eine sexualisierte Gesellschaft, aber das vermittelt ja kein konkretes, anwendbares Wissen. Viele Paare haben große Wissenslücken, wenn es um die Details zur Verhütung geht.“ Eine Tatsache, die auch Dr. Claudia Linemayr-Wagner, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung (ÖGF) und Gynäkologin im Gesundheitszentrum Wien-Mitte bestätigt: „Es gibt immer noch viele Jugendliche, die schlichtweg nicht ausreichend informiert sind, die z.B. überhaupt keine Vorstellung haben, zu welchem Zeitpunkt eine Frau am besten schwanger werden kann.“
Seit 1970 ist die Sexualerziehung an den österreichischen Schulen Pflicht. Tausende von Schulklassen wurden seither darüber informiert, was beim Geschlechtsverkehr im Körper passiert, welche Verhütungsmittel es gibt und wie diese anzuwenden sind. Scheinbar ist dies aber noch nicht ausreichend, denn bei den Jugendlichen halten sich trotzdem hartnäckig einige Irrtümer und Gerüchte.
Irrtum Nummer Eins: das Kondom als sicherstes Verhütungsmittel
So glauben 98 Prozent der befragten österreichischen Teenager, dass das Kondom die sicherste Verhütungsmethode ist, wie das Meinungsforschungsinstitut tsn healthcare in einer aktuellen Umfrage erhob. Auch eine Online-Befragung der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung (ÖGF) zeigt, dass 80 Prozent der Mädchen beim „Ersten Mal“ zum Kondom greifen, die Pille dagegen erst drei bis sechs Monate danach genommen wird. In Wahrheit schützt das Kondom zwar als einziges Verhütungsmittel vor einer HIV-Infektion, ist aber nachweislich zur Verhinderung einer Schwangerschaft nur bedingt geeignet: 7 bis 14 Frauen von 1000 werden schwanger, obwohl ihr Partner ein Kondom verwendet hat. Im Vergleich dazu sind es bei der kombinierten Pille nur 3 von 1000 Frauen, die trotz korrekter Anwendung schwanger werden. Knapp 30 Prozent der insgesamt 202 befragten Jugendlichen sind außerdem überzeugt, dass der Coitus Interruptus die beste Methode ist, um eine Schwangerschaft zu verhindern; Studien zu Folge werden bis zu 40 von 1000 Frauen, die dies mit ihrem Partner praktizieren, trotzdem schwanger. Auch die absurd klingenden Annahmen, dass eine Scheiden-Spülung mit Cola, eine ausgiebige Dusche nach dem Sex oder sportliches Auf-und-Ab-Hüpfen eine Befruchtung verhindere, spuken weiterhin in den Köpfen einiger (weniger) Teenager herum, obgleich im Sexualkundeunterricht dies wohl kaum vermittelt werden dürfte.
Wissen über Verhütung bleibt zu abstrakt – kein Bezug zum eigenen Leben
Offensichtlich kommt das, was im Unterricht gelehrt und teilweise auch abgeprüft wird, in der Realität nur selten zur Anwendung. Bettina Weidinger, Leiterin des Österreichischen Instituts für Sexualpädagogik, hat dafür eine Erklärung. „Die derzeitige Aufklärung deckt nur den „technischen“ Bereich ab“, sagt sie. „Dass dabei sehr viele Emotionen im Spiel sind, wird nicht genügend thematisiert. Das Sprechen über Gefühle bleibt auf der Strecke. Die Schere zwischen dem, was Jugendliche fühlen, und den Informationen, die sie von außen erhalten, führt dazu, dass die Informationen dann oft nicht richtig aufgenommen und verarbeitet werden.“ Kurz gesagt: das vermittelte Wissen bleibt abstrakt, der Bezug zum eigenen Leben wird nicht hergestellt.
Und wenn es dann tatsächlich zur Sache geht, blockieren Angst vor Versagen, Unsicherheiten und auch sozialer Druck das rationale Denken. Damit umzugehen, haben die Jugendlichen jedoch oft nicht gelernt.
Auch in den Medien werde die echte Emotionalität der Sexualität weggelassen, so Weidinger. Selbst in Liebesfilmen gehe es um eine übertriebene, veränderte Darstellung menschlicher Vorstellungen und Wünsche. Die Folge: im Bett gibt oft der Leistungsdruck den Ton an, nicht die Emotionalität.
Das Sprechen über Gefühle fällt also schwer. Kein Wunder, dass das Sprechen über Verhütung vor dem ersten Sex mit dem neuen (oder ersten) Partner dann erst recht zur Herausforderung wird. „Es gilt als das größte Tabu überhaupt, über Verhütung zu sprechen, ehe man das erste Mal miteinander ins Bett geht“, weiß DDr. Christian Fiala aus Gesprächen mit jenen Frauen, die in seine Ordination kommen. „Erfahrungsgemäß tun sich da Paare sehr schwer und reden erst danach darüber, und dann ist es eben oft zu spät.“
23 Prozent aller Jugendlichen meiden das Thema „Verhütung“ vor dem ersten Sex
Laut tsn healthcare haben 23 Prozent aller österreichischen Jugendlichen mit ihrem Partner/ ihrer Partnerin vor dem ersten Sex nicht darüber gesprochen, wie verhütet wird; weitere 25 Prozent haben das Thema zwar angesprochen, sich dabei jedoch äußerst unwohl gefühlt. Die Verantwortung, wenn es um Verhütung geht, sehen aber immerhin 19 Prozent allein bei sich selbst – unabhängig davon, ob die Befragten männlich oder weiblich waren. Lediglich 5 Prozent sind der Meinung, dass es allein die Angelegenheit des Partners bzw. der Partnerin ist. Die Mehrheit will gemeinsam über Verhütung entscheiden.
Und wenn schon über das Thema „Verhütung“ gesprochen werden muss, dann ist der Partner/ die Partnerin immerhin jene Person, mit der es noch am leichtesten geht, so die Ergebnisse von tsn healthcare. 82 Prozent sind dieser Auffassung. Auch mit Freunden/ Freundinnen wird darüber gesprochen (80 Prozent). An Stelle 3 rangieren Geschwister (46 Prozent), an Stelle 4 der Arzt (44 Prozent), dann folgt die Mutter (43 Prozent). Als Ansprechpartner in Verhütungsfragen weniger beliebt sind der Vater (25 Prozent) und die LehrerInnen (19 Prozent).
Trotzdem spiele die Schule beim Thema Aufklärung eine wichtige Rolle, betont Sexualpädagogin Bettina Weidinger. „Trotz ihrer Schimpferei über die Lehrer ist die Schule für die Kinder und Jugendlichen der Ort, wo es die echten, guten Informationen gibt.“ Erfahrungsgemäß täten sich aber einige LehrerInnen noch immer schwer, offen und locker über Sexualität zu sprechen.
Die Einbeziehung externer Experten wie Bettina Weidinger und Gynäkologin Dr. Claudia Linemayr-Wagner oder der Besuch des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch in Wien sind daher Maßnahmen, die von Schulen immer wieder gerne in Anspruch genommen werden: sowohl das Institut für Sexualpädagogik als auch die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung vermitteln im Rahmen des schulischen Sexualkundeunterrichts oder auch zusätzlich dazu Basiswissen.
Bei Linemayr-Wagner und Weidinger wird dann etwas getan, was ansonsten offenbar zu kurz kommt: über Sexualität und Verhütung gesprochen. Die Neugierde der Jugendlichen sei groß, bestätigen beide Expertinnen, gefragt werde sehr viel. Im Vordergrund steht das Bemühen, die Jugendlichen dort abzuholen, wo sie gerade sind – und das ist bekanntlich gar nicht so einfach, denn der Entwicklungsstand ist in der Altersspanne 13 bis 18 oft sehr unterschiedlich. Die von tsn healthcare befragten jungen Leute in Österreich waren beim Ersten Mal im Durchschnitt 15 Jahre alt.
Die Bemühungen, den Jugendlichen Wissen über Fortpflanzung, ihren eigenen Körper und Verhütung zu vermitteln, sind also da, und das von mehreren Seiten. Trotzdem sei das alles immer noch zu wenig, meint DDr. Christian Fiala mit dem Hinweis auf die zahlreichen ungewollten Schwangerschaften, die Jahr für Jahr in Österreich abgebrochen werden. 30.000 bis 40.000 sollen es, Expertenschätzungen zur Folge, sein. Eine genaue Statistik wird in Österreich – im Unterschied zu anderen europäischen Ländern – nicht geführt; die Zahlen kommen dadurch zu Stande, dass sich Fiala mit jenen Kollegen, die in Österreich Schwangerschaftsabbrüche durchführen, über die Anzahl der Patientinnen regelmäßig austauscht. Der Gynäkologe fordert daher Maßnahmen, um den Verhütungsgedanken fix in den Köpfen der Menschen in Österreich zu verankern. Beispielsweise sollte die Sexualerziehung der LehrerInnen an den Schulen noch weiter verbessert werden, es müssten gute Unterrichtsmaterialien für den Sexualkundeunterricht zur Verfügung stehen, so Fiala. Ein ganzes „Verhütungs-Maßnahmenpaket“ solle geschnürt werden, um Verhütung zu erleichtern und damit unerwünschte Schwangerschaften zu minimieren. In den meisten westeuropäischen Ländern sei ein derartiges Paket bereits vor einigen Jahren umgesetzt worden. Dort sehe man, dass es weniger Schwangerschaftsabbrüche gebe als in Österreich.
Die Kommunikation hat in der Aufklärung und Verhütung dennoch den mitunter höchsten Stellenwert. Folglich lautet das Motto der diesjährigen Kampagne zum Weltverhütungstag (WCD) auch „Talk (about) contraception – Über Verhütung sprechen“. Der Gedanke dahinter: nur, wer mit seinem Partner/ seiner Partnerin offen darüber spricht, kann für Prävention sorgen und zugleich die Basis für ein vertrautes und verantwortungsvolles Miteinander schaffen.
Davon, ungewollte Teenagerschwangerschaften dadurch reduzieren zu wollen, indem den Jugendlichen zur Abstinenz geraten wird, halten alle drei Experten nichts – zu praxisfern, so die einstimmige Diagnose. Oder, wie es Sexualpädagogin Bettina Weidinger formuliert: „Jahrhunderte lang war Sex vor der Ehe verpönt oder gar verboten – und trotzdem haben es die Leute getan. Die Idee, Teenager vom Sex abzuhalten, ist nie aufgegangen.“
Zusatzinformationen
Der Weltverhütungstag / World Contraception Day
Der World Contraception Day 2009 ist eine weltweite Kampagne zur Aufklärung und Verhütung, vorwiegend von Jugendlichen, und wird von zehn internationalen bzw. regionalen Organisationen auf dem Gebiet der sexuellen und reproduktiven Gesundheit unterstützt. Hierzu gehören: Marie Stopes International, der Bevölkerungsrat (Population Council), die Europäische Gesellschaft für Verhütung (ESC), die Internationale Vereinigung für Kinder- und Jugendgynäkologie (FIGIJ), das Centro Latinoamericano Salud y Mujer (CELSAM) und der Asien-Pazifik-Rat für Verhütung (APCOC), die Deutsche Stiftung für Weltbevölkerung (DSW), die Internationale Vereinigung für Geplante Elternschaft (IPPF), die Pan-Amerikanische Stiftung für Gesundheit und Erziehung (PAHEF) und die US-Agentur für Internationale Entwicklung (USAID). In Österreich wird der Weltverhütungstag von der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung unterstützt. Auch Bayer Schering Pharma AG unterstützt die Kampagne.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.yourlife.com
Über die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung (ÖGF)
Die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung ist ein überparteilicher, 1966 gegründeter Verein von Personen aus dem Bereich Medizin, Psychologie, Soziologie, Sozialarbeit und Pädagogik, denen sexuelle und reproduktive Gesundheit national und international ein Anliegen ist. Die ÖGF betreibt sechs Familienplanungsstellen und – speziell für Jugendliche – zwei First Love Ambulanzen.
Das Ziel der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung ist die Förderung des Konzeptes der geplanten Elternschaft, einer bewussteren Einstellung zur Sexualität und zur reproduktiven und sexuellen Gesundheit, die Sammlung und Verbreitung von damit in Zusammenhang stehenden Informationen, sowie die Gewährleistung des gesicherten Zuganges zu diesen Informationen und deren Anwendung und die Fortbildung von Professionellen im Bereich Medizin, Sozialarbeit und der psychohygienischen Versorgung.
Die ÖGF versucht ein breiteres öffentliches Bewusstseins bei ParlamentarierInnen, BeamtInnen und NGO-VertreterInnen für die Anhebung des österreichischen Entwicklungshilfe-Budgets und der Einbettung des Aspektes der reproduktiven und sexuellen Gesundheit und Rechte in ganzheitliche Programme der Gesundheitsvorsorge und Frauenbildung zu schaffen. Angebote für Jugendliche sowie weitere Informationen sind auf www.oegf.at zu finden.
Über das Österreichische Institut für Sexualpädagogik
Das Angebot reicht von Sexualberatung über Elternabende für Schulen und Kindergärten bis zu Workshops für Menschen mit Behinderung und Lernschwierigkeiten, Seminaren. Fortbildungen, der Teambegleitung und Fachsupervision von PädagogInnen in der Kinder- und Jugendarbeit, der praxisorientierten Ausbildung zum/ zur Sexualpädagogin und der Ausbildung in Klinischer Sexologie.
Besonderes Augenmerk gilt der sozialpädagogischen Gruppenarbeit mit Jugendlichen: Medienberichte über ungewollte Schwangerschaften bei Jugendlichen sowie Kurzschluss- und Panikreaktionen als Ergebnis ihrer Überforderung in der Mutterrolle sind lediglich der für die Öffentlichkeit sichtbare Teil von Jugendsexualität. Dahinter steht eine eher größer werdende Verunsicherung der meisten Jugendlichen in Bezug auf ihre eigene Sexualität, die sich verstärkt aus dem Spannungsfeld medialer Informationen und eigener Erfahrungen ergibt.
Weitere Informationen finden Sie auf www.sexualpaedagogik.at
Über das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch:
Durchschnittlich 15 Schwangerschaften pro Frauenleben sind ‚natürlich‘, ‚naturgewollt’. Daraus folgen rund zehn Geburten, je nach Gesundheitszustand, Wohn- und Hygieneverhältnissen, Zugang zu sauberem Trinkwasser und energiereicher Nahrung etc. Von den etwa 10 Geburten haben früher rund sieben Kinder überlebt. Das ist den meisten Menschen aus wirtschaftlichen, sozialen oder anderen Gründen aber zu viel, früher wie heute. Die Beschränkung der Kinderzahl war und ist daher für alle Generationen und die meisten Kulturen ein wichtiges Thema. Mangelndes medizinisches Wissen sowie Staat, Kirche und andere Einflüsse behinderten, verboten, bestraften Verhütung und Abbruch – tun das in den meisten Ländern der Welt noch immer.
Im 18. Jahrhundert entstand die Erkenntnis, dass die Bevölkerung schneller wächst als die Produktion von Nahrungsmitteln. Nach und nach verschob sich der Fokus der Geburtenregelung von der Volkswirtschaft auf die Familie und schließlich auf die betroffenen Kinder, bzw. die Mütter. Anstatt die Kinderzahl durch Not und Elend nachgeburtlich zu begrenzen, sollten Schwangerschaften von vornherein verhütet werden. Schließlich trug auch die Frauenbewegung wesentlich dazu bei, den Frauen durch bessere Verhütung und weniger Kinder die Möglichkeit der Berufsausübung und Selbstentfaltung zu geben.
Um über die Zusammenhänge von Sexualität und Fortpflanzung zu informieren und darzustellen, wie über Jahrhunderte verzweifelt versucht wurde, diese natürliche Verbindung aufzubrechen, entstand das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch in Wien. Ohne Partei zu ergreifen oder zu werten wird gesammelt, aufgezeichnet, dokumentiert und dargestellt. Rund 700 Objekte und rund 300 Bücher sind großteils auch via Internet zugänglich.
Weitere Informationen finden Sie auf: www.muvs.org
Ansprechpartnerin für Rückfragen
Dipl.-Journ. Carolin Schairer
Tel.: +43-1-711 46-2228
E-Mail: carolin.schairer@bayer.at
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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