Forschung bei Bayer

Forschung für medizinischen Fortschritt zum Wohl des Patienten

Bayer ist als einziges globales Unternehmen gleichzeitig in der Forschung zur Verbesserung der Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze aktiv. Durch die systematische und intensive Zusammenarbeit von Forschern über ihre Spezialgebiete hinweg werden damit neue Impulse gesetzt. Von weltbekannten Arzneimitteln bis zur Hightech-Plattform, von innovativen Diagnostik-Technologien bis zur Tierarznei – Bayer lebt eine Innovationskultur über Länder- und Forschungsgrenzen hinweg.

Wie entsteht ein Medikament eigentlich?

Vom Molekül zum Medikament

Forschungsbereiche bei Bayer

Pharmaceuticals

Netzhaut im Blick: Dr. Jürgen Klar und Dr. Michael Böttger (v. li.) von Bayer in Wuppertal begutachten anhand von Bildern den Zustand von Blutgefäßen am Augenhintergrund.

Die Division Pharmaceuticals konzentriert sich auf Erkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf auf den Gebieten Herz-Kreislauf, Onkologie, Gynäkologie, Augenkunde und Hämatologie. Sie betreibt Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten an mehreren Zentren, vor allem in Deutschland, den USA, Japan, China, Finnland und Norwegen.

Consumer Health

Andreas Werner (links) and Francesco Lo Grande säubern und begutachten die Glasstäbe eines Salben-Mixers für die Produktion von Bepanthen™ Wund- und Heilsalbe.

Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Division Consumer Health konzentrieren sich auf verschreibungsfreie (OTC) Produkte in den Bereichen Dermatologie, Nahrungsergänzung, Schmerz, Magen-Darm-Erkrankungen, Allergie und Erkältung sowie Fußpflege und Sonnenschutz. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Produktentwicklungen, die sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Verbraucher ausrichten. Diese reichen von neuen Formulierungen, Darreichungsformen und Lösungen für spezielle Konsumentenbedürfnisse über neue Verpackungsgestaltungen bis hin zu neuen technischen Anwendungen und neuen Medizinprodukten. Consumer Health verfügt über ein weltweites Netz an Standorten zur Entwicklung unserer Produkte in den USA, Frankreich, Deutschland und China.

 

Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Innovationsstrategie ist die Überführung von bislang verschreibungspflichtigen Arzneimitteln in den OTC-Status. Damit wollen wir den Konsumenten neue Lösungen für die Selbstmedikation anbieten. Im Jahr 2016 konnten wir 30 neue Konsumenten-validierte Konzepte realisieren.

Animal Health

Laborassistentin Carolin Geier untersucht Fadenwürmer in einem Labor in Monheim.

In der Business Unit Animal Health fokussieren wir unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten insbesondere auf die Bereiche Antiparasitika und Antibiotika, auf Arzneimittel zur Behandlung nichtinfektiöser Krankheiten sowie nicht-antibiotische Alternativen für Infektionskrankheiten.

 

Die Gesundheit und das Wohlergehen von Haus- und Nutztieren versuchen wir durch Innovationen zu verbessern, auch mithilfe von digitalen Lösungen.

 

Animal Health folgt dabei zugleich dem One-Health-Gedanken: Wir bieten Tierarzneimittel an, die das Risiko der Übertragung von Krankheitserregern auf den Menschen reduzieren, z. B. Endoparasitizide für Katzen und Hunde sowie Ektoparasitizide insbesondere zum Schutz vor Flöhen und Zecken. Mit unserer Initiative zum Thema Companion Vector-Borne Disease (CVBD) und den darin zusammengeschlossenen, weltweit führenden Wissenschaftlern setzen wir Trends bei der Erarbeitung wissenschaftlicher Grundlagen und der Bekämpfung von Vektorenkrankheiten.

 

 

 

L.AT.COM.03.2017.5553 - Text
L.AT.COM.03.2017.5555 - Video