Forschung bei Bayer

Forschung für medizinischen Fortschritt zum Wohl des Patienten

Bayer ist als einziges globales Unternehmen gleichzeitig in der Forschung zur Verbesserung der Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze aktiv. Durch die systematische und intensive Zusammenarbeit von Forschern über ihre Spezialgebiete hinweg werden damit neue Impulse gesetzt. Von weltbekannten Arzneimitteln bis zur Hightech-Plattform, von innovativen Diagnostik-Technologien bis zur Tierarznei – Bayer lebt eine Innovationskultur über Länder- und Forschungsgrenzen hinweg.

Wie entsteht ein Medikament eigentlich?

Vom Molekül zum Medikament

Forschungsbereiche bei Bayer

Pharmaceuticals

Netzhaut im Blick: Dr. Jürgen Klar und Dr. Michael Böttger (v. li.) von Bayer in Wuppertal begutachten anhand von Bildern den Zustand von Blutgefäßen am Augenhintergrund.

Die Division Pharmaceuticals forscht und entwickelt schwerpunktmäßig an Wirkstoffen auf den Gebieten Kardiologie, Onkologie, Ophthalmologie, Hämatologie, Radiologie und Gynäkologie.

Consumer Health

Andreas Werner (links) and Francesco Lo Grande säubern und begutachten die Glasstäbe eines Salben-Mixers für die Produktion von Bepanthen™ Wund- und Heilsalbe.

Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Division Consumer Health konzentrieren sich in den Zentren für Produktentwicklung in Morristown und Memphis (beide USA) sowie Gaillard (Frankreich) darauf, rezeptfreie Medikamente, Dermatologieprodukte, Fußpflegeprodukte, Sonnenschutzmittel sowie Nahrungsergänzungsmittel bis zur Marktreife zu entwickeln. Unsere auf den Endverbraucher ausgerichteten Entwicklungsstrategien zielen darauf, unser Markenportfolio durch neue Produkte und Darreichungsformen zu erweitern und zu verbessern. Darüber hinaus arbeiten wir an der Neueinstufung von bislang verschreibungspflichtigen Medikamenten als rezeptfreie Produkte. Im Jahr 2014 konnte eine Reihe neuer Produktlinienerweiterungen in verschiedenen Märkten eingeführt werden. Dabei handelt es sich um neue Darreichungsformen und Anwendungsgebiete für bestehende Marken wie Canesten™ oder Bepanthen™/Bepanthol™, Coppertone™ und Dr. Scholl’s™.

Animal Health

Laborassistentin Carolin Geier untersucht Fadenwürmer in einem Labor in Monheim.

In der Business Unit Animal Health fokussieren wir unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten insbesondere auf die Bereiche Anti-Parasitika, Antibiotika sowie auf Arzneimittel zur Behandlung nichtinfektiöser Krankheiten. Wir besitzen Forschungs- und Entwicklungszentren in Deutschland, den USA, Neuseeland und Brasilien. Unsere zentralen Forschungsaktivitäten werden in Monheim, Deutschland durchgeführt. Zudem stärken wir unser Geschäft im Rahmen existierender Kooperationen durch die kontinuierliche Identifizierung weiterer Produktentwicklungskandidaten.

 

 

 

L.AT.COM.12.2015.3383