Am Weltkrebstag 2016 ermutigt Bayer Männer mit fortgeschrittenem Prostatakrebs dazu, das Gespräch über ihre Erkrankung zu suchen

  • Aufklärungskampagne „Men Who Speak Up“ schafft Aufmerksamkeit für die Symptome von fortgeschrittenem Prostatakrebs 
  • Hilfreiche Materialien zu finden auf www.MenWhoSpeakUp.com

Wien, 2. Februar 2016 – Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar ermutigt Bayer Männer mit Prostatakrebs weltweit dazu, sich an “Men Who Speak Up” zu beteiligen. Diese Aufklärungsinitiative unterstützt erkrankte Männer und deren Angehörige dabei, über fortgeschrittenen Prostatakrebs zu sprechen und auch einen offenen Dialog mit dem medizinischen Fachpersonal zu führen.

 

Der Weltkrebstag steht in diesem Jahr unter dem Motto „WIR KÖNNEN. ICH KANN.“ Dabei soll gezeigt werden, was jede/r – in der Gruppe oder als Individuum – im Kampf gegen Krebs tun kann. „Men Who Speak Up“ unterstützt dieses Thema und fordert Männer dazu auf, über ihre Symptome, die Zeichen für ein fortschreiten der Erkrankung sein können, zu sprechen. Dazu gehören zum Beispiel Schmerzen und Unwohlsein, unruhiger Schlaf, Müdigkeit, Schwierigkeiten beim Gehen oder Stiegen steigen und der tägliche Gebrauch von Schmerzmitteln.(1,2) Aufklärungsmaterialien, Werkzeuge und Ressourcen, die Männer mit fortgeschrittenem Prostatakrebs dabei unterstützen können, ihre Symptome zu verstehen und das Gespräch mit dem behandelnden Arzt/der behandelnden Ärztin zu suchen, sind verfügbar auf www.MenWhoSpeakUp.com.

 

„Bei Bayer ist unser oberstes Anliegen für den Weltkrebstag zu zeigen: Wir können Bewusstsein schaffen und durch die Kampagne ‚Men Who Speak Up‘ die Diskussion rund um fortgeschrittenen Prostatakrebs vorantreiben“, erklärt Martin Hagenlocher, Geschäftsführer der Bayer Austria GmbH. „Es ist wichtig für uns, dass betroffene Männer und ihre Angehörigen eine ‚Ich kann.-Mentalität‘ entwickeln und alle Hilfsmittel zur Hand haben, um proaktiv etwas für ihre Gesundheit zu tun. Der Weltkrebstag gibt uns die Möglichkeit das Thema Prostatakrebs in den Köpfen der Menschen präsent zu machen.“

 

Über “Men Who Speak Up”
Bei Männern mit Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium können Beschwerden ein Warnzeichen dafür sein, dass etwas unternommen werden muss. Die Aufklärungsinitiative „Men Who Speak Up“ ist eine weltweite Bewegung, die die Symptome des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms für die Gemeinschaft ins Blickfeld rückt, damit Männer wissen, wann sie das Gespräch suchen und Maßnahmen gegen ihre Krankheit ergreifen müssen. Das Programm bringt die Stimmen all jener, die mit Prostatakrebs zu tun haben, deutlich zu Gehör – die behandelnden Ärzte, die betroffenen Patienten und Angehörigen und die Interessengruppen, die diese unterstützen – und liefert jenen Menschen informative Hilfsmittel und Ressourcen, die diese am dringendsten benötigen. Weitere Informationen finden Sie auf www.MenWhoSpeakUp.com.

 

Über den Weltkrebstag
Der Weltkrebstag bietet die einzigartige Möglichkeit eine positive Entwicklung im Onkologie-Bereich voranzutreiben – auf der Ebene des Individuums, der Gesellschaft und der Regierung. Weltweit engagieren sich Privatpersonen und Gruppen am Weltkrebstag, um zu zeigen, dass es bei Krebserkrankungen Lösungen gibt, die in Reichweite liegen. Wenn sie weitere Informationen benötigen, oder sich daran beteiligen möchten, die globale Belastung durch Krebs bis 2020 zu reduzieren, besuchen Sie bitte www.worldcancerday.org.

 

Über fortgeschrittenen Prostatakrebs
Prostatakrebs ist weltweit die bei Männern zweithäufigste Krebsart sowie fünfthäufigste Ursache der durch Krebs verursachten Todesfälle.(3,4) Im Jahr 2012 wurde bei über 1,1 Millionen Männer weltweit diese Krankheit diagnostiziert.(4) Das Krankheitsstadium gehört mit zu den wichtigsten Faktoren zur Wahl der Behandlungsoptionen und zur Aussicht auf Behandlungserfolg.(3) Wenn das Prostatakarzinom sich über die Prostata hinaus ausbreitet oder metastasiert, wächst es zunächst in das benachbarte Gewebe oder in die Lymphknoten hinein, bevor es die Knochen befällt.(3) Etwa neun von zehn Patienten mit Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium (90 Prozent) entwickeln Knochenmetastasen, die die Lebenserwartung verkürzen und die Lebensqualität beeinträchtigen.(5,6) Daher ist eine Diagnose und Behandlung von Knochensymptomen beim frühesten Auftreten für die Patienten entscheidend.

 

 

 

Quellen:

  1. Autio KA, Bennett AV, Jia X, et al. Prevalence of pain and analgesic use in men with metavstatic prostate cancer using a patient-reported outcome measure. J Oncol Pract. 2013;9(5):223-229.
  2. Farrell C. Bone metastases: assessment, management and treatment options. Br J Nurs. 2013;22(10):S4, S6, S8-S11.
  3. American Cancer Society. Prostate Cancer. http://www.cancer.org/acs/groups/cid/documents/webcontent/003134-pdf.pdf. 2014. Accessed on June 25, 2015.
  4. GLOBOCAN 2012: Estimated Cancer Incidence, Mortality and Prevalence Worldwide in 2012. http://globocan.iarc.fr/Pages/fact_sheets_cancer.aspx. Accessed on June 26, 2015.
  5. Petrylak DP, et al. Docetaxel and estramustine compared with mitoxantrone and prednisone for advancedrefractory prostate cancer. N Engl J Med. 2004;351:1513- 1520. 6. Jin, Dayyani, and Gallick. Steps in Prostate Cancer Progression that Lead to Bone Metastasis. International Journal of Cancer. 2011.

 

 

Ansprechpartnerin:
Mag. (FH) Stephanie Suchentrunk, Tel.: +43/1/71146-2228
E-Mail: stephanie.suchentrunk@bayer.com

 

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte der Konzern mit rund 119.000 Beschäftigten einen Umsatz von 42,2 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,5 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 3,6 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde.
Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.at.

 

Über Bayer Austria
Die Bayer Austria Ges.m.b.H. ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Bayer-Konzerns und hat ihren Sitz in Wien. Rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Österreich sind verantwortlich für Marketing, Vertrieb, technische und medizinische Beratung für Bayer-Produkte, sowie klinische Studien. Mit unserer klinischen Forschung leisten wir einen Beitrag zur Förderung der Wissenschaft und des Forschungsstandortes Österreich. Von Wien aus erfolgt die Steuerung der Ländergruppe Südosteuropa, die Albanien, Österreich, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien umfasst. Der Standort in Österreich trägt mit seinen Pilotprojekten und als steuernde Kraft für die Ländergruppe Südosteuropa zur Umsetzung der Mission „Science For A Better Life“ und zum Erfolg des Bayer-Konzerns bei.
Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.at.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen
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L.AT.COM.01.2016.3526