Individuelle Lösungen in einem herausfordernden Marktumfeld

Bayer Austria setzt im Pflanzenschutz auf kontinuierliche Optimierung des Portfolios und der Services

Dipl.-Ing. Nils Bauer, Landesleiter Crop Science Bayer Austria, und Dipl.-Ing. Rudolf Purkhauser, Leitung Marketing & Kommunikation, Crop Science Bayer Austria

Wien, 31. Januar 2017 – Kundenwünsche verstehen und antizipieren sowie Neuerungen bei Produkten und Services vorantreiben sind nur zwei Faktoren, mit denen Bayer in Österreich seine Position im Bereich Crop Science ausbauen und stärken möchte. Dabei setzt Dipl.-Ing. Nils Bauer, Landesleiter Crop Science in Österreich, mit seinem Team auf drei Schlüsselelemente: Kompetenz, Kommunikation und Kooperation. Der kontinuierliche, faktenbasierte Dialog mit der Öffentlichkeit zu Themen der modernen Landwirtschaft ist weiterhin zentraler Ankerpunkt in der Arbeit auf Industrieebene.

 

„Für Bayer ist 2017 ein spannendes Jahr: Der Abschluss der Monsanto-Akquisition ist bis Ende des Jahres geplant. Die Zusammenführung der Innovationskompetenzen beider Unternehmen ist wichtig, um langfristig die globalen Herausforderungen in der Landwirtschaft zu meistern,“ so Dipl.-Ing. Nils Bauer. „Für 2017 erwarten wir aufgrund der niedrigen Agrarrohstoff-Preise in Österreich ein herausforderndes Marktumfeld für landwirtschaftliche Erzeugnisse. Unser Ziel ist es, unseren Kunden, den österreichischen Landwirtinnen und Landwirten, auch 2017 maßgeschneiderte Lösungen für ihre Probleme und Herausforderungen anzubieten. Dabei stützen wir uns auf die Kompetenz unseres starken Teams und unser breites Portfolio an Produkten und Dienstleistungen“.

 

Nah am Kunden – mit einem optimierten Produktportfolio
„Die kontinuierliche Erneuerung und Differenzierung des Crop Science Portfolios genießt weiterhin oberste Priorität,“ so Dipl.-Ing. Nils Bauer. In 2017 betrifft das konkret zwei neue Kombi-Packs in der Gerste – Aviator Plus und Proline Plus – zur optimalen Bekämpfung von in einigen Gebieten aufgetretener Ramularia. Neben neuen Produkten haben sich auch erfolgreiche Innovationen bewährt: Das Herbizid Laudis für Mais ist seit 10 Jahren auf dem österreichischen Markt und zwischenzeitlich seit Markteinführung optimal etabliert und in seiner Klasse unerreicht.

 

Bayer setzt seinen Weg der integrierten Lösungen aus chemischen und biologischen Wirksubstanzen fort: In Österreich kam 2016 das biologische Pflanzenschutzmittel Serenade™ für den Obst- und Gemüseanbau auf den Markt – hier gibt es nun ebenfalls eine Zulassung im Weinbau. Dipl.-Ing. Nils Bauer betont: „Egal, ob biologisch oder chemisch-syntetische Produkte, das Produkt muss die Probleme des Kunden bestmöglich lösen und seine Bedürfnisse erfüllen. Hier propagieren wir keine Trennung zwischen bio und konventionell, sondern wollen integrieren“.

 

Weitere Informationen zu den Produkten finden Sie auf www.agrar.bayer.at.

 

Landwirtschaft 4.0 – Digitalisierung mitgestalten
Mit neuen Technologien werden die Landwirtschaft im Allgemeinen und der Pflanzenschutz im Speziellen noch effizienter werden. GPS, Internet, Apps & Co verändern die Landwirtschaft, auch in Österreich, nachhaltig. Bayer leistet hier seinen Beitrag – mit der Weed-Scout-App (noch in Beta-Version), Prognosesystemen wie die Expert-Services und den Bestimmer-Apps.

 

Kunden-adäquate digitale Kommunikationskanäle gepaart mit persönlichen Kontakten und Austausch sollen beste Beratung und beste Betreuung garantieren: Auf agrar.bayer.at finden AnwenderInnen Informatives rund um den Pflanzenschutz und Produkte – von der Videoanalyse bis zu diversen Apps. Die Service-Plattform soll weiter ausgebaut werden wie zum Beispiel mit einem schlagspzifischen Dienst für Krankheiten im Winterweizen, Cercospora in der Zuckerrübe und neu nun auch für Krautfäule in der Kartoffel. Die in Entwicklung befindliche Weed-Scout-App ermöglicht die Erkennung jeglicher Unkräuter in Sekundenschnelle: Es reicht ein Foto von der Pflanze, die App analysiert das Bild und zeigt, um welches Unkraut es sich handelt. Ziel all der Bemühungen ist es, Pflanzenschutzmittel möglichst gezielt einzusetzen, um optimale Ergebnisse zu erzielen und die Rentabilität für die LandwirtInnen zu steigern.

 

Aktives Mitgestalten in der IndustrieGruppe Pflanzenschutz – polarisierender Polemik mit Fakten begegnen
Bayer ist aktives und engagiertes Mitglied der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), deren stellvertretender Vorstand Dipl.-Ing. Nils Bauer ist. Zentrales Anliegen der IGP ist es, einen faktenbasierten Dialog mit der Öffentlichkeit zu führen und ein Verständnis für die Ausgestaltung und Bedürfnisse moderner Landwirtschaft zu schaffen. Gerade in Zeiten polarisierender Diskurse zu landwirtschaftlichen Themen ist umfassende Information wichtig. „Landwirtschaft, die Nahrungsmittelkette und Versorgungssicherheit sind für viele Bürgerinnen und Bürger abstrakte Begriffe, zu denen oft konkrete Wahrnehmungen fehlen“ so Nils Bauer.

 

Daher möchte die IGP im regen, öffentlichen Dialog bleiben und mit sachlichen Argumenten überzeugen. 2016 wurden zahlreiche Aktivitäten realisiert: rasche, faktenbasierte Medienarbeit, um die moderne Landwirtschaft in der öffentlichen Wahrnehmung zu vertreten, hochkarätige Diskussionsveranstaltungen („IGP Dialog“) und SchauFELDER Aktionen mit Jungbauern. 2017 sollen die IGP-SchauFELDER weitergeführt werden. Hier lädt die IGP alle interessierten LandwirtInnen ein, aktiv in ihren Gemeinden teilzunehmen. Anmeldungen sind unter http://igpflanzenschutz.at/igp/projekte.htm  möglich.

 

Alle Informationen finden Sie unter agrar.bayer.at.

 

Ansprechpartnerin:
Mag. Daniela Winnicki, M.A., Tel.: +43/1/71146-2219
E-Mail: daniela.winnicki@bayer.com

 

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen in den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen dem Menschen nutzen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,3 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de.

 

Über Bayer Austria
Bayer Austria ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Bayer-Konzerns mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Das Life-Science-Unternehmen entwickelt neue Moleküle und trägt mit seinen Produkten und Dienstleistungen dazu bei, die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze zu verbessern. Bayer Austria beschäftigt in Österreich über 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, steuert seit 2009 die Ländergruppe Südosteuropa und ist verantwortlich für Marketing, Vertrieb, klinische Studien sowie technische und medizinische Beratung für Bayer-Produkte. Zum umfangreichen Produktportfolio gehören weltweit bekannte Marken wie Aspirin®, Bepanthen®, Iberogast® und Seresto®. Der Bayer-Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit rund 117.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.bayer.at.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Einschätzungen oder Vorhersagen abweichen. Faktoren, die zu einem solchen Abweichen tatsächlicher Ergebnisse führen können, sind unter anderem: Ungewissheiten bezüglich des Zeitpunkts des Vollzugs der beabsichtigten Transaktion; das Risiko, dass die Parteien die von der beabsichtigten Transaktion erwarteten Synergien und Effizienzsteigerungen nicht innerhalb des erwarteten Zeitraums (oder überhaupt nicht) erzielen oder die Integration des Geschäftsbetriebs der Monsanto Company („Monsanto“) in die Bayer Aktiengesellschaft („Bayer“) nicht gelingt; dass die Integration von Monsanto schwieriger, zeitaufwendiger oder teurer verläuft als erwartet; dass die Umsätze nach dem Vollzug der beabsichtigten Transaktion niedriger ausfallen als angenommen; dass Betriebskosten, der Verlust bestehender Kundenbeziehungen oder Störungen des gewöhnlichen Geschäftsablaufs infolge der beabsichtigten Transaktion (einschließlich Schwierigkeiten in der Aufrechterhaltung bestehender Beziehungen mit Arbeitnehmern, Kunden oder Lieferanten) höher bzw. schwerwiegender ausfallen als erwartet; der mögliche Verlust wichtiger Schlüsselarbeitnehmer von Monsanto; Risiken im Zusammenhang mit der Ablenkung des Managements von Monsanto vom operativen Tagesgeschäft durch die beabsichtigte Transaktion; dass die Bedingungen für den Vollzug der beabsichtigten Transaktion nicht erfüllt werden oder die erforderlichen behördlichen Genehmigungen nicht planmäßig oder zu den erwarteten Bedingungen eingeholt werden können; die Erfüllbarkeit der Erwartungen der Parteien hinsichtlich des Zeitpunkts, des Vollzugs sowie der steuerlichen und bilanziellen Behandlung der beabsichtigten Transaktion; die Folgen der beabsichtigten Fremdkapitalaufnahme durch Bayer im Zusammenhang mit der beabsichtigten Transaktion sowie deren mögliche Auswirkungen auf das Rating von Bayer; die Auswirkungen des beabsichtigten Zusammenschlusses von Bayer und Monsanto, einschließlich der zukünftigen Finanzlage, des operativen Ergebnisses, der Strategie sowie der Pläne des kombinierten Unternehmens; weitere Faktoren, die in dem von Monsanto bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission („SEC“) eingereichten Jahresbericht (Form 10-K) für das am 31. August 2016 zu Ende gegangene Geschäftsjahr und anderen von Monsanto bei der SEC eingereichten Berichten (erhältlich unter www.sec.gov und auf Monsantos Webseite unter www.monsanto.com) beschrieben sind; sowie andere Faktoren, die in den von Bayer veröffentlichten Berichten (erhältlich auf der Bayer-Webseite www.bayer.de) beschrieben sind. Soweit rechtlich nicht anders vorgeschrieben, übernehmen Bayer und Monsanto keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen zu aktualisieren. Zukunftsgerichteten Aussagen, deren Wirkung lediglich auf das Datum dieser Mitteilung abstellt, sollte keine unangemessene Bedeutung beigemessen werden.