Ausschreibung für das Global Ophthalmology Awards Program (GOAP):

Bayer stellt Forschungsmittel für herausragende Arbeiten im Bereich der retinalen Erkrankungen bereit

Wien, 7. Oktober 2014 – Bayer HealthCare möchte insbesondere auch Forscher in Europa ansprechen und motivieren, am Global Ophthalmology Awards Program (GOAP) teilzunehmen. Das internationale Programm wurde 2012 ins Leben gerufen, um in klinische Expertise und Forschung auf dem Gebiet der Retina zu investieren. Prämiert werden Ophthalmologen für herausragende Forschungsarbeiten bzw. wissenschaftliche Projektideen. Die Ausschreibung zum GOAP umfasst Research Grants sowie Fellowship Project Grants - jeweils mit bis zu $ 100.000 dotiert. Letzter Abgabetermin für Letter of Intent (LOI), der das Bewerbungsverfahren einleitet, ist der 31. März 2015. Alle weiteren Details zur Ausschreibung sowie die notwendigen Formulare sind im Internet unter http://www.bayer-ophthalmology-awards.com verfügbar.

 

Die Auswahl der Preisträger erfolgt über das mit führenden Ophthalmologen international besetzte "Grants Review and Awards Committee", das mit seinem hohen Renommee für ein wissenschaftlich unabhängiges Vergabeverfahren steht.

 

Retinale Erkrankungen stellen weltweit eine gravierende gesundheitliche Herausforderung dar, denn Sehbeeinträchtigungen bis hin zur völligen Erblindung können die Folge sein. Mit dem GOAP möchte das Unternehmen Bayer einen Beitrag leisten, diesen Erkrankungen in Zukunft diagnostisch und therapeutisch noch besser entgegnen zu können.

 

Über Bayer Austria
Die Bayer Austria Ges.m.b.H. ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Bayer-Konzerns und hat ihren Sitz in Wien. Rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Österreich sind verantwortlich für Marketing, Vertrieb, technische und medizinische Beratung für Bayer-Produkte, sowie klinische Studien. Mit unserer klinischen Forschung leisten wir einen Beitrag zur Förderung der Wissenschaft und des Forschungsstandortes Österreich. Von Wien aus erfolgt die Steuerung der Ländergruppe Südosteuropa, die Albanien, Österreich, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien umfasst. Der Standort in Österreich trägt mit seinen Pilotprojekten und als steuernde Kraft für die Ländergruppe Südosteuropa zur Umsetzung der Mission „Science For A Better Life“ und zum Erfolg des Bayer-Konzerns bei. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.at.

 

Über Bayer HealthCare
Die Bayer AG ist ein weltweit tätiges, forschungsbasiertes und wachstumsorientiertes Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Agrarwirtschaft und hochwertige Materialien. Mit einem Umsatz von rund 18,9 Mrd. Euro (2013) gehört Bayer HealthCare, ein Teilkonzern der Bayer AG, zu den weltweit führenden innovativen Unternehmen in der Gesundheitsversorgung mit Arzneimitteln und medizinischen Produkten. Das Unternehmen mit Sitz in Leverkusen bündelt die Aktivitäten der Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care sowie Pharmaceuticals. Ziel von Bayer HealthCare ist es, Produkte zu erforschen, zu entwickeln, zu produzieren und zu vertreiben, um die Gesundheit von Mensch und Tier weltweit zu verbessern. Bei Bayer HealthCare arbeiten weltweit 56.000 (Stand: 31.12.2013) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern. Mehr Informationen unter www.bayerhealthcare.at.

 

 

Ansprechpartner:
Mag. (FH) Stephanie Suchentrunk
Tel.: +43/1/71146-2228
E-Mail: stephanie.suchentrunk@bayer.com

 

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

 

 

 

L.AT.10.2014.1068