Diskussion auf Augenhöhe

„Gesundheit im Dialog“ – das erfolgreiche gesundheitspolitische Diskussionsforum feierte 10. Jubiläum

Gesundheit im Dialog Zoom image

Wien, 18. September 2018 - Vertreter der Bundesregierung sowie Diskutanten aus Interessenvertretungen und Industrie trafen sich vergangene Woche zum Austausch im Haus der Industrie. Das Thema des Abends, die Zukunft der österreichischen Sozialversicherung, sorgte schon im Vorfeld für reges Interesse.

 

Bayer Austria und die Industriellenvereinigung (IV) empfingen rund 150 Gäste zur diesjährigen Veranstaltung. Bundesministerin Mag. Beate Hartinger-Klein, BMASGK, eröffnete mit einer Key Note zu dem Thema der Veranstaltung „5 statt 21 – Wie gelingt eine effiziente, moderne und bürgernahe Sozialversicherung?“. Im Anschluss diskutierte sie unter Moderation von Dr. Martina Salomon, „Kurier“, am Podium mit Mag. Christopher Drexler, Gesundheitslandesrat Steiermark, Dr. Gerald Bachinger, Patientenanwalt der NÖ Patienten- und Pflegeanwaltschaft, Hon.-Prof. Dr. Christoph Klein, Direktor der Arbeiterkammer Wien und Mag. Otmar Petschnig, Vizepräsident Industriellenvereinigung (IV).

 

Unter den Gästen waren unter anderem Ex-Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat, Mag. Alexander Herzog, Generalsekretär der PHARMIG Verband der pharmazeutischen Industrie, Franz Bittner, Patientenombudsmann der Ärztekammer für Wien, und viele mehr.

 

Fotos zur Veranstaltung finden Sie unter: https://www.apa-fotoservice.at/galerie/14665
Copyright: © Bayer Austria GmbH/APA-Fotoservice/Martin Hörmandinger

 

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science- Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de.

 

Über Bayer Austria
Bayer Austria ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Bayer- Konzerns mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Das Life-Science-Unternehmen entwickelt neue Moleküle und trägt mit seinen Produkten und Dienstleistungen dazu bei, die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze zu verbessern. Bayer Austria beschäftigt in Österreich über 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, steuert seit 2009 die Ländergruppe Südosteuropa und ist verantwortlich für Marketing, Vertrieb, klinische Studien sowie technische und medizinische Beratung für Bayer-Produkte. Der Bayer-Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit rund 99.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.bayer.at.

 

Ansprechpartnerin:
Mag. Daniela Winnicki, M.A., Tel.: +43/1/71146-2219
E-Mail: daniela.winnicki@bayer.com

 

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.