Trockene Augen beeinträchtigen das Wohlbefinden vieler ÖsterreicherInnen

  • 31% der ÖsterreicherInnen mit Augenbeschwerden leiden mehrmals pro Woche unter den Symptomen trockener Augen1
  • Augenärzte empfehlen konservierungsmittelfreie Augentropfen oder -gels
  • Bildschirmarbeit fördert das Auftreten trockener Augen

Wien, 11. Oktober 2016 – Fast jeder zweite Österreicher (48%) leidet an Symptomen, die auf trockene Augen zurückzuführen sind, 31% der Betroffenen sogar mehrmals pro Woche.1 Was viele nicht wissen: Auch tränende Augen sind meist ein Indiz dafür, dass das Auge nicht ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt ist. Die betroffenen Personen empfinden die Symptome meist als belastend. Bildschirmarbeit und die Heizungsluft in der kalten Jahreszeit begünstigen das Entstehen des sogenannten Sicca-Syndroms. Um die Symptome zu lindern, greifen viele Menschen zu befeuchtenden Augentropfen. Doch dabei gilt es einige wichtige Faktoren zu beachten.

 

Linderung mit befeuchtenden Augentropfen
Wie eine Umfrage zeigt, greift fast die Hälfte aller Betroffenen zu befeuchtenden, lindernden Augenpräparaten, überwiegend in der Form von Augentropfen.1 „Es gibt eine breite Auswahl an Präparaten“, erklärt Mag. Gerit Schwarz, Inhaberin der Meine Marienapotheke KG in Wien. „Unterschiede gibt es zum einen in der Darreichungsform: Da gibt es Produkte in Einzeldosen, die besonders für Menschen, die weniger häufig betroffen sind, oder für unterwegs geeignet sind. Produkte in Mehrdosis-Behältern sind für häufigere Verwendung gut geeignet, allerdings sollte man auf eine konservierungsmittelfreie Formulierung achten. Auch hinsichtlich der Inhaltsstoffe gibt es Unterschiede. Die in modernen Produkten oft enthaltene Hyaluronsäure wirkt stark befeuchtend. Zusätzliche Inhaltsstoffe können weitere Vorteile bringen, wie zum Beispiel das lindernd wirkende Dexpanthenol (Provitamin B5).“

 

Konservierungsmittel in Augentropfen können das Auge langfristig schädigen
„Viele Augentropfen enthalten Konservierungsmittel“, erklärt Univ. Prof. Dr. Gerhard Garhöfer, leitender Ophthalmologe an der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien. „Vor allem bei längerfristiger Anwendung besteht die Gefahr, dass viele davon das Auge aber nachhaltig schädigen.“ Deshalb raten immer mehr Augenärzte zur Verwendung von konservierungsmittelfreien Augentropfen oder -gels. „Eine gute Wahl zur regelmäßigen Behandlung von trockenen Augen sind Augentropfen, die das Auge einerseits langanhaltend befeuchten, andererseits aber auch Inhaltsstoffe enthalten, die die störenden Symptome zusätzlich lindern“, empfiehlt Prof. Garhöfer.

 

Bildschirmarbeit fördert Entstehung von trockenen Augen
Ob Computer am Arbeitsplatz, Smartphone oder Tablet - Bildschirme begleiten uns heute fast rund um die Uhr. Menschen, die täglich viele Stunden vor dem Bildschirm verbringen, klagen mit der Zeit über Symptome trockener Augen. Wer sich stundenlang auf den Bildschirm konzentriert, reduziert automatisch seinen Lidschlag. Dadurch wird der Tränenfilm nicht ausreichend erneuert.

 

Hilfreiche Tipps bei trockenen, gereizten Augen Zusätzlich zur Anwendung eines Tränenersatzmittels können folgende Tipps helfen, die Augen zu entlasten und Beschwerden zu lindern:

  • Blinzeln Sie beim Lesen und bei der Arbeit am Computer häufig und ganz bewusst.
  • Trinken Sie ausreichend viel (ca. 2 Liter am Tag).
  • Reinigen Sie Kontaktlinsen immer gründlich und halten Sie sie feucht.
  • Vermeiden Sie Zugluft und Klimaanlagen.

 

Quelle:
1) market Institut: Face-to-Face-Studie im Auftrag von Bayer Austria, repräsentativ für die österr. Bevölkerung (n=1.000 Personen), August 2015

 

Ansprechpartnerin:
Mag. (FH) Stephanie Suchentrunk, Tel.: +43/1/71146-2228
E-Mail: stephanie.suchentrunk@bayer.com

 

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,3 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

 

Über Bayer Austria
Bayer Austria ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Bayer-Konzerns mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Das Life-Science-Unternehmen entwickelt neue Moleküle und trägt mit seinen Produkten und Dienstleistungen dazu bei, die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze zu verbessern. Bayer Austria beschäftigt in Österreich über 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, steuert seit 2009 die Ländergruppe Südosteuropa und ist verantwortlich für Marketing, Vertrieb, klinische Studien sowie technische und medizinische Beratung für Bayer-Produkte. Zum umfangreichen Produktportfolio gehören weltweit bekannte Marken wie Aspirin®, Bepanthen®, Iberogast® und Seresto®. Der Bayer-Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit rund 117.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.bayer.at.

 

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L.AT.COM.09.2016.4705