Stabwechsel bei Bayer:

Werner Baumann folgt Dr. Marijn Dekkers

Wien, 1. Mai 2016 - Vor rund 150 internen Gästen übernahm Werner Baumann den Staffelstab und damit den Vorstand-Vorsitz der Bayer AG aus den Händen von Dr. Marijn Dekkers. In seiner handschriftlichen Notiz im transparenten Staffelstab schrieb Marijn Dekkers dem neuen Vorstandsvorsitzenden: "Lieber Werner Baumann, an der Spitze von Bayer stehen wir auf den Schultern von Riesen. Du kannst jetzt mehr erreichen als alle zuvor. Do it your way!"

 

Eingebettet in ein unterhaltsames Bühnenprogramm verabschiedeten sich die Bayer-Mitarbeiter aus aller Welt per Video-Botschaft vom scheidenden Vorstandvorsitzenden. Sein Nachfolger Werner Baumann betonte: "Zusammen mit Erica Mann und meinen Vorstandskollegen werden wir die vor uns liegenden Aufgaben angehen. Dabei haben wir das Privileg, mit einer Mannschaft arbeiten zu dürfen, um die uns viele andere Unternehmen beneiden."

 

Der Staffelstab bei einem Wechsel an der Konzernspitze hat bei Bayer Tradition: Erstmals wurde er 1984 von Professor Dr. Herbert Grünewald an Hermann-Josef Strenger übergeben. Im Inneren des Stabes befinden sich alle handgeschriebenen Botschaften, die die ausscheidenden Vorstandsvorsitzenden ihren Nachfolgern übergeben haben.

 

Ansprechpartnerin:
Mag. Daniela Winnicki, M.A., Tel.: +43/1/71146-2219
E-Mail: daniela.winnicki@bayer.com

 

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als "Corporate Citizen" sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,3 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Gesc