Bayer in aller Welt

Lateinamerika / Afrika / Nahost:
Von Santiago über Kapstadt bis Dubai

In den Regionen Lateinamerika, Afrika und Nahost erwirtschafteten im Jahr 2015 insgesamt 16.100 Mitarbeiter 7,4 Milliarden Euro.

Das Bayer-Kreuz in Santiago de Chile, der Hauptstadt von Chile. Zoom image
Das Bayer-Kreuz in Santiago de Chile, der Hauptstadt von Chile.

Durch stetige Investitionen und die Optimierung der Konzernaktivitäten hat Bayer sich in Lateinamerika eine starke Position aufgebaut. Dank moderner, umweltgerechter Produktionszentren und effektiver Vertriebs- und Marketingorganisationen ist Bayer in der Lage, am Wachstum in der Region teilzuhaben und die wirtschaftliche Entwicklung engagiert mitzugestalten. Wichtige Produktionszentren befinden sich in Mexiko, El Salvador, Kolumbien, Brasilien und Argentinien.

 

Bayers Geschichte in Afrika geht zurück ins Jahr 1920, als man dort erstmals mit dem Vertrieb von Produkten des Unternehmens begann.

 

Heute ist Bayer auf dem ganzen Kontinent von Casablanca bis Kapstadt vertreten. Bayers Geschäftsaktivitäten werden über die Beteiligungsgesellschaften der drei afrikanischen Ländergruppen Nord-, West- und Zentralafrika, Ostafrika und Südafrika gesteuert. Ein Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in den Bereichen HealthCare und Pflanzenschutz. Produktionsanlagen für diese Bereiche gibt es in Marokko und Südafrika.

 

Die Länder im Nahen Osten spannen die Brücke zwischen Europa und Fernost. Bayer ist auf den Märkten der Region seit den späten 1880er Jahren präsent und bietet das gesamte Produktportfolio an.

 

Lateinamerika/Afrika/Nahost

Umsatz

7.371 Millionen Euro

Mitarbeiter

16.100

Investitionen

142 Millionen Euro

F+E-Ausgaben

69 Millionen Euro